Mit Brausetabletten neue Harnsteine verhindern?

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dieter

schrieb am:

09.09.2009 08:52

Bei ungefähr zwei Dritteln aller therapierten Patienten mit Ersterkrankungen entwickeln sich Steinrezidive. Was ist der Grund dafür und wie kann man diese (vorbeugend) behandeln?
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Dr.Berg

schrieb am:

09.09.2009 10:04

Stress, ungesunde Ernährung, mangelnde Bewegung, Übergewicht, aber auch Stoffwechselstörungen – oft typische Merkmale des Metabolischen Syndroms – können Rezidiverkrankungen begünstigen. Konsequente Nachsorge ist daher wichtig. Viele Ärzte, selbst Urologen, wissen das nicht – erst recht nicht Patienten. Ich rate zu Aufklärung mit Verweis auf adäquate Metaphylaxemaßnahmen. Diesbezüglich erinnere ich gerne an die ganz aktuell Überarbeiteten Leitlinien des Arbeitskreises "Harnsteine".
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dieter

schrieb am:

09.09.2009 10:17

Aber wann empfiehlt sich im Rahmen der Nachsorge der Einsatz von Alkalicitraten (Blemaren N) und warum?
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Dr.Berg

schrieb am:

09.09.2009 10:22

Von einer gesunden Lebensführung mit ausgewogener Ernährung und Bewegung profitiert jeder Steinpatient. In vielen Fällen reichen allgemeine Maßnahmen aber nicht aus, oft können Alkalicitrate helfen: Erstens verringern sie eine Überhöhte Kalziumausscheidung in den Urin. Zweitens sorgen sie für eine vermehrte Citratausscheidung und dadurch für eine bessere Bindung von bereits gelöstem Kalzium im Urin. Drittens wird der Harn-pH alkalisiert. So steht Kalzium zur Bildung von Kalziumoxalatsteinen nicht mehr zur Verfügung, kleinen Steine gehen spontan ab und Harnsäuresteine können aufgelöst werden! Wichtig ist, stets die Harnsteinzusammensetzung zu analysieren: Jeder Stein hat sein pH-eigenes Löslichkeitsverhalten!
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dieter

schrieb am:

09.09.2009 10:33

Was glauben Sie, ist der Grund für Unachtsamkeiten im Umgang mit der Metaphylaxe? Weshalb wird der Metaphylaxe so wenig Aufmerksamkeit geschenkt?
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Dr.Berg

schrieb am:

09.09.2009 10:37

Viele Ärzte und Patienten unterschätzen das Rezidivrisiko. Selbst behandelnden Kollegen ist oft nicht bekannt, dass Citrate verordnungs- und erstattungsfähig sind: Zur Behandlung von Harnkonkrementen dürfen zugelassene Ausnahmen zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse verordnet werden!
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dieter

schrieb am:

09.09.2009 10:52

Vielen Dank. Ich werde meinen Urologen beim nächsten Kontakt darauf hin ansprechen.
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dieter

schrieb am:

17.05.2014 01:06

Hallo.
Hier ist Anonymous.
Eure SQL server sind nicht Sicher.
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dieter

schrieb am:

17.05.2014 01:07

IHR SEIT NICHT SICHER VOR ANONYMOUS
Antworten

dieter

schrieb am:

17.05.2014 01:07

IHR SEIT NICHT SICHER VOR ANONYMOUS
Antworten

dieter

schrieb am:

11.07.2014 06:29

Chinesen Ficken Wie Chinesen
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dieter

schrieb am:

11.07.2014 06:31

HODENSACK KREBS MARIUHANA FOR FREE
BONG RAUCHEN IST BESTE
ICH HAB DEINE MAMA GEFICKT
Antworten